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Zentraljustizgebäude zur Unterbringung der Gerichte und Justizbehörden
Als "Justizpalast" Ende der 50er Jahren erbaut, konnten die modernen Anforderungen bei Brandschutz, Schall- und Wärmeschutz und der Sicherheitstechnik nicht mehr erfüllt werden. Auch benötigte die Justiz zusätzlichen Platzbedarf. Als wirtschaftlichste Entscheidung kristallisierte sich ein Neu- und Erweiterungsbau in drei Bauabschnitten heraus. Es entstand ein markantes Gebäude an einem zentralen Bereich der Stadt Hof. Die Fassade, bestehend aus dem Wechselspiel Verglasung und Panel, verleiht durch ihr Farbenspiel aus Ocker-, Gelb- und Grüntönen dem großen geradlinigen Gebäude Eleganz und Dynamik.
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WUN 6, Ausbau zwischen Vordorf und der Staatsstraße St 2177
Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Verbreiterung der Fahrbahn, Beseitigung von Fahrbahnschäden, Herstellung eines fehlerverzeihenden Seitenraumes und Verbesserung der Linienführung im Rahmen des bestandsnahen Ausbaues.
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St 2183, Ausbau nördlich Ramsenthal
Bestandsorientierter Ausbau der Staatsstraße 2183 zwischen Harsdorf und Ramsenthal mit der Einmündung der Kreisstraße KU14.
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Landesamt für Finanzen, Dienststelle Bayreuth, Nebengebäude, Am Jägerhaus 2; Energetische Dachsanierung
Das 4-geschossige Verwaltungsgebäude wurde in Jahr 1951 in Massivbauweise errichtet. Das Bestandsdach des Nebengebäudes ist nahezu ungedämmt und entspricht nicht den aktuellen Anforderungen. Es ist der Einbau eines Aufdach-Dämmsystems und die Neueindeckung mit Biberschwanzziegel auf einer Unterkonstruktion geplant. Zudem wird die Dachentwässerung erneuert und die Gauben werden als in Titanzink verblechte Schleppdachgauben angepasst. Die neuen Fenster erhalten zudem eine 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung und einen außenliegenden Sonnenschutz.
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UNESCO-Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus
In nur 4 Jahren 1744 bis 1748 als eines der größten und schönsten Barocktheater Europas errichtet, ist das Markgräfliche Opernhaus eines der wenigen nahezu komplett erhaltenen Theaterbauten des 18. Jahrhunderts Europas und wurde daher im Jahr 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben. Ziel der Baumaßnahme war der dauerhafte Erhalt der überkommenen Originalsubstanz und die Ermöglichung einer schonenden, denkmalverträglichen Nutzung. Hierbei waren die umfangreichen restauratorischen Maßnahmen an den zu 90 % erhaltenen Originalfassungen des Logenhauses, die Ertüchtigung der Gebäudehülle in Bezug auf Statik und Bauphysik, der Einbau einer Vollklimatisierung, der Rückbau des Bühnenportales auf die originale Größe und der Einbau einer Hochdrucknebellöschanlage im Dachgeschoß die größten Herausforderungen. Die Sanierungsarbeiten dauerten von Okt. 2012 bis März 2018. Seit der feierlichen Wiedereröffnung am 12. April 2018 erstrahlt das Markgräfliche Opernhaus nun wieder im neuen alten Glanz.
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Generalsanierung des Technischen Ämtergebäudes
Bauzeit: 2008 - 2013 Gesamtkosten: 24,9 Mio. € Nutzfläche: 7.700 qm
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Umfassende Sanierung des Finanzamts in Hof
Bauzeit: 2025 - 2028 Gesamtkosten: 9,5 Mio. € Nutzfläche: 7.600 qm
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Wohnungspakt Bayern: Neubau einer Wohnanlage an der Röntgenstraße
Bauzeit: 2016 - 2017 Gesamtkosten: 2,7 Mio. € Nutzfläche: 865 qm
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Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth, Generalsanierung 1. Bauabschnitt
Das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium zählt wegen seiner imposanten Größe, der Qualität seiner Architektur und der dominierenden Lage im Stadtbild zu den eindrucksvollsten Gebäuden des Historismus in Bayreuth. Beim Hauptgebäude handelt es sich um einen neobarocken, symmetrischen Flügelbau mit vorgelagertem Park in der Tradition der barocken Schlossanlagen.
Mehr Flächenbedarf durch höhere Schülerzahlen, sanierungsbedürftige Bausubstanz und naturwissenschaftliche Fachräume, die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen, machen eine Generalsanierung notwendig. Als 1. Bauabschnitt wurden die Errichtung eines neuen Fachklassentraktes, der Abbruch der alten Sporthalle und der Neubau einer Dreifachsporthalle sowie die Wiederherstellung der Stellplätze und der umgebenden Freianlagen beauftragt. Im 2. Bauabschnitt werden die alten Fachräume zu Klassenzimmern umgebaut und der denkmalgeschützte Gebäudebestand umfangreich saniert. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb.
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Neubau eines Unterkunftsgebäudes für das Technische Hilfswerk (THW)
Der Neubau THW OV Hof wurde als Ersatz für den in der Innenstadt liegenden, den Bedürfnissen nicht mehr entsprechenden Bestand erstellt. Angelehnt an die „Musterplanung THW“ entstand ein gestalterisch herausgearbeitetes und in der Funktionalität optimiertes Gebäudeensemble. Der Gebäudekomplex umfasst ein Unterkunftsgebäude mit Büro- und Seminarräumen, sowie im EG Umkleiden und eine Werkstatt. Der Baukörper wurde aus Betonfertigteilen mit vorgehängter Sichtbetonfassade errichtet. Für die Einsatzfahrzeuge wurde eine KFZ – Halle mit sechs Stellplätzen neu gebaut. Die beiden Gebäude zonieren das Zentrum, den Werkshof. Die zwei klar geformten Baukörper korrespondieren die in ihrer Materialität.
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